Wahl der Düsseldorfer
Kunstkommission 2021

Jonas Monka

Darum stelle ich mich zur Wahl:

Kunst im so genannten öffentlichen Raum muss sich ohne die sonst durch den Ausstellungsraum generierte Schutzmembran der Öffentlichkeit stellen. Die Kommunikation zwischen der Stadt, dem Stadtraum, den Bewohner_innen, den Kunstwerken und den Künstler_innen ist besonders fragil und unterstützenswert. Hierbei liegt mir besonders am Herzen die Auswahl lebendiger, zeitgemäßer Arbeiten möglichst diverser Künstler_innen sicher zu stellen. Ebenso ist es wichtig, dass die Arbeiten sich nicht immer an einem Bauprojekt orientieren müssen und auch temporär sein können. Durch die Mitarbeit seit Entstehung der Kunstkommission als stellvertretendes und später volles Mitglied der Jury, konnte ich zahlreiche Erfahrungen sammeln. Im Besonderen habe ich mich gemeinsam mit meinen Kolleg_innen für den Ort für die Erinnerung und Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt und für die Entstehung des neuen Wettbewerbsformats m.u.s.e. - möglichst ungewöhnliche stadtraum experimente eingesetzt.
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